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Sonntag, 27. Juli 2014

Sonntags-Pizza

Hallo, da bin ich mal wieder.......

....ja, ich weiß, der letzte Post war an Ostern , der Header ist auch noch österlich (wird demnächst geändert) und irgendwie liegt hier alles brach. Nicht dass es mir an Ideen für neue Dinge mangeln würde, nein, das nicht. Allein es hapert an den Prioritäten, an der Zeit, am mich-nicht-entscheiden-können, an der Lust, am Sommer und seinen langen Tagen, an der Bildbearbeitung und an der Umsetzung der selbigen.  Immerhin komme ich heute denen zuvor, die mich immermal daran erinnern, dass sie auf neue Beiträge warten.

Also, und damit sind wir beim Thema, heute mal wieder ein Rezept (das war das schnellste, was ich kurz mal einwerfen konnte.) Pizza lieben alle, aber Pizza selber machen ist nun nicht gerade meine Spezialität. Meistens hapert's am Teig, mal war er zu matschig und mal zu hart. Aber bei diesem Rezept funktioniert's sogar bei mir:



Und so wird's gemacht (reicht für zwei Bleche):

Teig:

Mehl mit Zucker und Salz in eine Schüssel geben,Hefe darüber bröckeln und alles miteinander vermengen.
Das Wasser langsam dazugeben, alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
15 min gehen lassen, je eine Hälfte dünn ausrollen und auf ein geöltes Blech verteilen, nochmal 10 min gehen lassen.
Backofen auf höchster Stufe vorheizen!

Belag:
2 Tomaten, passierte Tomaten, Tomatenmark, Knoblauch und Gewürz im Mixer pürieren. Den Teig mit dem Tomatenpüree bestreichen. Restliche Tomaten und den Mozzarella in Scheiben schneiden, Teig damit belegen.
Auf unterster Schiene auf höchster Stufe ca. 15 min backen.
Inzwischen den Parmaschinken in dünne Streifen schneiden und den Rucola putzen, waschen und sehr trocken schleudern. Pizza nach dem backen damit belegen, mit Balsamico und Olivenöl beträufeln, salzen und pfeffern.




Und so sieht sie dann aus:



Diese Pizza schmeckt echt lecker, und da sie ja auch ein bißchen "edler" ist, eignet sie sich wunderbar als "Sonntagsbraten-Ersatz"

Also, ausprobieren!

Ich hoffe, dass Ihr auf den nächsten post nicht solange warten müsst.

Eure Uli

Samstag, 15. Dezember 2012

...in der Weihnachtsbäckerei...

Ich habe heute nun schon zum dritten Mal gebacken, die erste Ration war schon aufgefuttert. Die Lieblingsplätzchen meiner Familie will ich Euch nicht vorenthalten. Und da ich im letzten Jahr für mein Schwesterherz ein Backbuch zu Weihnachten gemacht habe, hab ich zum Glück die Fotos schon alle parat.
Gehen ganz einfach, auch für "Backunwillige", sind schnell fertig und schmecken nach mehr (find ich jedenfalls!).


Die Schrift kann man manchmal doch nicht so gut lesen, es heißt bei den Gewürzen immer "1 Teelöffel"!




Man kann auch nach dem 3. Advent noch backen, halten sich aber seltenst bis Heiligabend....

Ich wünsch Euch ein gemütliches Adventswochenende!

Eure Uli

Samstag, 8. Dezember 2012

Weihnachtsgelée

Eine gewisse ungeduldige Blogleserin drängelt mich schon dauernd, wo denn nun das Weihnachtsgelée bleibt!

Also, es ist wie verhext: Ich habe letztes Wochenende die Zutaten aufgekocht, sollten ja nur eine Nacht stehen. Sie standen dann eine ganze Woche, das macht aber nix. Es gab nämlich  im ortsansässigen Supermarkt keinen Gelierzucker mehr - wer braucht denn auch sowas (außer mir) noch um diese Jahreszeit!

Nu hab ich heute endlich diesen dämlichen Zucker ergattert, hab den Saft ausgepresst, renne in den Keller um den Rotwein zu holen - nix mehr da! Zumindest kein gewöhnlicher, den man zum Verkochen nehmen könnte. Der gute Muskattrollinger von meinem lieben Cousin ist mir dafür nämlich viel zu schade, den trinke ich lieber so!  Dann muss das Gelée halt noch warten, ich hab das halbfertig Vorbereitete kurzerhand eingefroren (bei den Temperaturen hätte ich es auch einfach draußen auf's Fensterbrett stellen können!).

Zum Glück habe ich aber am Anfang ein hübsches Bildchen von den Zutaten gemacht, so daß ich Euch wenigstens das Rezept mal geben kann. Die fertige Marmelade im Glas sieht dann auch nicht anders aus, wie ein normales Johannisbeergelée  :)



Ich bin übrigens dann nicht verantwortlich, wenn Ihr zum Frühstück schon beschwipst seid und möglicherweise nicht in die Arbeit fahren könnt - also nur am Wochenende essen!

Ich wünsch Euch noch einen schönen 2. Advent, 

Eure Uli

Samstag, 22. September 2012

Schnell, schnell, Isabell!

Nicht, damit Ihr denkt, ich mache Blog-Pause......Heute melde ich mich schnell mal. Ich hab im Moment einfach wenig Zeit: Geburtstagsfeiern, andere "Wichtigkeiten", Ehrenämter, "nebenbei" geht man ja auch noch arbeiten, Hund erziehen (s.unten), sich ärgern, Taxifahrten für die Kinder, Schule hat wieder begonnen, und was sonst noch so in jeder normalen Familie anfällt.
Dazwischen schnell einkaufen, schnell was kochen, sich schnell was ausdenken und genauso schnell wieder verwerfen. Es gefällt mir überhaupt nicht auf dieser Schnellstraße des Lebens. Gut, dass jetzt die  Tage wieder kürzer werden, da komm ich vielleicht wieder ein bißchen zur Ruhe. Aber vorher muss ich noch schnell im Garten die Stauden abschneiden, Pflaumenmarmelade kochen, Gemüse ernten, Blätter zusammenrechen, und und und.....! Da hechelt man doch schon beim Lesen!
Ich würde so gerne ein paar schöne Herbstbilder machen und ich bin ja auch zur Zeit viel draußen, allerdings mit etwas begrenztem Radius und die Kamera mag ich da auch nicht mitnehmen. Ich könnte höchstens verschiedene Aufnahmen von diversen Wiesen, Äckern und Wegen machen - weiß nicht, ob das so spannend ist!
Für Kreativitäten bleibt da wenig Muse, deshalb heute ein schnelles Rezept, weil's ja immer schnell gehen muss (nicht vergessen: vorher schnell noch einkaufen gehen!), aber auch noch gut schmecken soll:



Mandarinenkuchen

(Menge für 1 Blech)

4 Eier, 250 g Zucker und 
300g Schmand verrühren.

350g Mehl und 
1 Pck Backpulver mischen und dazugeben, 
auf das eingefettete Backblech streichen.

3 kl. Dosen Mandarinen, abtropfen lassen, 
gleichmässig auf dem Teig verteilen.

100g Mandelblättchen und 
50g Zucker 
vermischen und darüber streuen.

Bei 180-200 °C  25-30 min. backen, 
dann mit 50g zerlassener Butter beträufeln.

Ganz auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.





So sieht er dann aus, wenn er fertig ist. Schmeckt sehr saftig und eignet sich gut für Teenie-Geburtstage oder wenn grad in der Schule mal wieder was gefeiert wird :)

Macht nicht so schnell! Eure Uli

Montag, 6. August 2012

Zucchini-Ernte

Um diese Jahreszeit ereilt ja manchen von uns eine regelrechte Zucchini-Schwemme. Was tun?
Wenn man sämtliche Variationen von Zucchini-Aufläufen und Nudelgerichten, gefüllten oder panierten Zucchini durch hat und vielleicht auch nicht mehr sehen kann, hab ich heute zwei ultimative Rezepte für Euch, um dieses Gemüse haltbar zu machen. So habt Ihr das ganze Jahr was davon oder könnt es auch mal verschenken.




Zucchini süß-sauer

- 2 kg Zucchini in Scheiben schneiden (hobeln)
- 1 kg Paprika (rot+ gelb) in Streifen schneiden
- 1-2 Zwiebeln in Streifen schneiden

 Sud:

- ¾ l Gurkenmeister (Gurkenaufguß)
- ½ kg Zucker
- 1 l Wasser
- ½ l Apfelsaft
- Saft von 2 Zitronen
- 3 TL Curry
- 1 ½ EL Salz

Alles in einem großen Kochtopf 3 min. kochen und sofort in Gläser füllen.
2 Wochen stehen lassen, dann erst essen!







 
Gemüse – Relish

2-3 Gemüsezwiebeln
2-3 Knoblauchzehen, abziehen, in Würfel schneiden.
Je 1 rote und grüne Paprikaschote und 1-2 Zucchini in Würfel schneiden.

6 EL Olivenöl erhitzen, das Gemüse kurz darin andünsten.

2  große Fleischtomaten einritzen, mit kochendem Wasser übergießen, 
häuten, und ebenfalls klein würfeln.

2 EL dkl. Essigessenz (25%)
 100 ml Wasser
200g brauner Rohrzucker
2 TL Salz
1 EL Paprika, edelsüß
1TL Curry
1 Msp. Cayennepfeffer

Alles zum Gemüse dazugeben, zum Kochen bringen und 45 min im offenen Topf köcheln lassen. Zwischendurch umrühren. Das Gemüse mit dem Pürierstab kurz durchpürieren.

140g Tomatenmark, 1 Msp. Einmachhilfe unterrühren,  aufkochen, evtl. nochmal abschmecken.

Relish sofort in vorbereitete Gläser füllen. Hält sich mind. 1 Jahr und passt zu gegrilltem Fleisch oder asiatischen Gerichten (1 EL in die Soße einrühren). Ein Glas warmgemacht ist eine schnelle Soße zu Nudeln.


Bon appetit!

Mittwoch, 4. Juli 2012

Erdbeer - Sommer



Hallo, Ihr Lieben!

Die schönste Zeit im (Garten-) Jahr ist die, wenn man einfach rausgeht und ernten kann. Eigenen Salat, Gemüse oder eben wunderbare Erdbeeren, die auch so schmecken, wie sie heißen. Nur mit Regenwasser großgezogen, liebevoll von Unkraut befreit. Im Frühjahr hat man ängstlich die Blüten beobachtet, ob's denn wohl ein Erdbeerjahr wird. Dann drei Tage Dauerregen. Man hofft, dass nicht alle verschimmeln, oder die Nachbar-Hühner sie entdeckt haben (in Ermangelung eines Gartenzauns), oder der Fuchs drübergetrampelt ist, oder am Ende nur die Schnecken was davon haben......
Also ein paar sind immer übrig und werden mit besonderem Genuss gegessen. Unsere Erdbeeren wachsen direkt neben der krausen Pfefferminze - und das hat mich inspiriert:

Erdbeer-Marmelade mit Minze:

500g Erdbeeren mit 250g Gelierzucker (extra für Erdbeerkonfitüre) und zwei Stengeln Minze nach Packungsanleitung 3 min. kochen, fertig.  Minze rausfischen und in Gläser füllen.

Die Marmelade hat einen ganz leichten Minze-Geschmack, eigentlich ein bißchen, wie Erdbeer-Kaugummi!

Probiert's aus, schmeckt sommerlich - frisch.


Man beachte bitte die "Blumen-Erdbeere" - eine Neuzüchtung sozusagen....!





In diesem Sinne - Ihr werdet denken, dass ich wohl mein ganzes Leben nur Marmelade koche, aber so schlimm bin ich dann doch nicht  :)

Macht Euch den Tag schön! Eure Uli

Samstag, 14. April 2012

Frühstück!

Guten Morgen, Ihr Lieben!

Der Winter ist vorbei, und ich habe, bevor es keine Orangen mehr gibt,
 noch ein Netz Blutorangen ergattert. Essen will sie keiner, also werden sie schnell "haltbar" gemacht:


Probiert es aus, ist easy, schnell und lecker.

Schönes Wochenende, Eure Uli

P.S. Als nächstes gibt's ein Marmeladen-Etiketten-Anhänger-Special.

Sonntag, 20. November 2011

Simple things

Hallo, Ihr Lieben!

Ja, manchmal sind die einfachen Dinge des Lebens die Schönsten: Letzte Woche hab ich von meinem "Liebsten" einen Strauß mit 22 roten Rosen bekommen - einfach so? Nein, weil wir schon 22 Jahre zusammen sind und es immer noch  miteinander aushalten, obwohl nicht immer alles einfach ist. Rosen, schlicht und ohne Schnickschnack - einfach schön, oder? Ich glaube, die Blumenfrau hat mich ein bißchen beneidet. Was wünsch ich mir für die nächsten 22 Jahre? Alles soll einfach so bleiben wie es ist, das passt, wir halten zusammen, und sind trotzdem nicht immer einer Meinung, kriegen aber immer wieder die Kurve. In Zeiten, da die Kinder älter und die Zweisamkeit wieder mehr wird, können wir immer noch was miteinander anfangen - einfach schön eben!






Noch was einfaches: Wenn's am Samstag Nachmittag noch keinen Kuchen für's Wochenende gibt - so wie bei uns gestern - , sind doch schnell ein paar Muffins gebacken - noch dazu, wenn das "Material" für einen ganzen Kuchen nicht mehr reicht.
Muss ich das Rezept hier reinstellen, ich denke Ihr habt bestimmt alle eins! Na, ja, falls Ihr ein bewährtes braucht, dann nehmt das hier:

Nußmuffins mit und ohne Schokolade

125g Butter
150g Mehl
125g Zucker
2 Eier
2 TL Backpulver
100 ml Milch
100g geriebene Haselnüsse

Hälfte des Teiges in 6 Muffinsförmchen verteilen, den Rest mit 
50 g Schokostreusel, 
2 EL Kakao 
und etwas Milch verquirlen, ergibt also 12 Muffins.

Bei 180°C 25 min backen, fertig

Ganz einfach, ganz schnell, ganz lecker, ganz locker....:)




Ich wünsch Euch jetzt einfach noch eine schöne Woche! Eure Uli

Sonntag, 23. Oktober 2011

Wie versprochen...

...gibts heute auf mehrfachen Wunsch hin das Rezept für den

Schwäbischen Zwiebelkuchen


Teig:
200g Mehl
1/8 l lauwarme Milch
10 g Hefe
40 g Butter
1 Prise Salz

Belag:
6-8 große Zwiebeln
3 EL gute Öl
75 g gewürfelter Schinkenspeck
2 EL Mehl, ¼ l saure Sahne
3-4 Eier
Salz, weißer Pfeffer
1 EL Kümmel
Butterflöckchen
Petersilie

Aus Mehl, aufgelöster Hefe, Butterflöckchen und Salz einen Teig solange kneten, bis er Blasen zeigt und sich von der Schüssel löst. Zugedeckt 45 min warmstellen und gehen lassen.
Danach Teig ausrollen und in eine gefettete Springform legen, Rand hochziehen.
Die Zwiebeln in Ringe schneiden (z.B. mit der Küchenmaschine) und in heißem Öl hell anschwitzen.
Speckwürfel dazugeben. Mehl mit saurer Sahne  und den Eiern glattrühren, unter die Zwiebeln mischen und würzig abschmecken. Die Masse auf dem Teig verteilen, Kümmel darüberstreuen, Butterflöckchen daraufsetzen. Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 200°C etwa 40 min backen. Mit gehackter Petersilie bestreuen und warm servieren.

P.S. Natürlich verwendet man normale Zwiebeln, nicht die roten auf den Fotos.
       Aber die haben so eine fotogene Farbe........................!


Viel Spaß beim backen wünscht Euch die Uli

Samstag, 8. Oktober 2011

Apfelkuchen muss man lieben!


Es tut mir ja leid, ich hab schon wieder ein Rezept für Euch - aber dieses ist bei mir auch schon seit Jahren bewährt und ich gebe nur Rezepte weiter, die ich selber meeehrfach ausprobiert und für gut befunden habe.

Schwäbischer Apfelkuchen

Teig:
100 g Butter
200 g Mehl
50 g Zucker
1 Ei
2-3 EL Milch

Belag: 4-5 säuerliche Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen, in Spalten schneiden, den Teig eng damit belegen, und mit Zimt & Zucker betreuen. Bei 200° C 20 min in den Ofen (Ober-Unterhitze)

In der Zwischenzeit den Guß vorbereiten: 
1 Becher Saure Sahne oder Schmand
2 Eier
80 g Zucker
etwas abgeriebene Zitronenschale (oder 1 Msp Citroback)
1 EL Rum

Kuchen kurz aus dem Ofen nehmen, mit einer Hand voll Rosinen bestreuen, Guß darüber verteilen, und Mandelblättchen drüberstreuen. Die Rosinen sollten vom Guß bedeckt sein, sonst werden sie schwarz!!!
Nochmals bei 200° C  25-30 min in den Ofen, bis er goldbraun ist.

Schmeckt am besten lauwarm mit Schlagsahne...mmmmhhhhmmmm

Frohes Apfelkuchenbacken wünscht Euch die Uli!

Samstag, 17. September 2011

Der weltbeste Pflaumenkuchen!

Ja! Es ist Pflaumen - und Zwetschgenzeit und ich werde Euch heute das beste, einfachste, bewährteste Pflaumenkuchenrezept schenken, das ich kenne. Meine liebe Tante und Patin hats mir mal verraten, und diese Woche habe ich schon 4 davon gebacken - sind alle weg, bis auf den letzten Streusel. Also:

Pflaumenkuchen

Teig
200g Mehl
100g Butter
  50g Zucker
    1   Ei
1 gestr. TL Backpulver
1 EL Sauerrahm

Teig schön kneten und in eine gefettete Springform 
(ich nehme gerne eine Quicheform) drücken.

Pflaumen (ca. 600g) entsteinen, den Teig damit 
dachziegelartig belegen, mit Zimtzucker bestreuen.

Streusel:
50g Mehl
50g Butter
50g Zucker
50g geriebene Haselnüsse
1 Msp Zimt

Streusel kneten und auf dem Teig verteilen, mit Mandelstiften bestreuen.
180°C, ca. 1 Std, Ober-Unterhitze backen.

Mit Schlagsahne ein Traum!

Und so sieht er dann aus:


My dear friends! I'm sorry that I didn't translate the last posting about the art project called "our earth" which I did with a few teenagers of our church. Probably you enjoyed the resulting photos as well.....
Yes! It is plum's time (in Europe, probably not in Australia - I'm sorry :)) and today I'll give you the best, simplest, most proven plum cake recipe that I know. My dear aunt and godmother, told it to me once, and this week I've baken four of them - are all gone, to the last crumb.

plum tart
 
dough:
200g flour
100g butter
  50g sugar
     1 egg
1 level tsp baking powder
1 tablespoon sour cream

Knead the dough well and press into a greased baking tin.
(I like to take the form of a quiche)

Plums (about 600g) stone, put it on the dough like roofing tiles,
sprinkle with cinnamon sugar.
 
crumbles:
50g flour
50g butter
50g sugar
50g grated hazelnuts
1 pinch cinnamon

Spread the crumbles on the tarte, sprinkle with slivered almonds.

Bake it 180 ° C, about 1 hour

With whipped cream it is a dream!
 
So long, have a nice Sunday!
 
Schönen Sonntag, Euch allen, Eure Uli



Montag, 1. August 2011

Himbeer - Liebe

Ja, vorerst bin ich fertig (für die nächsten 2 Tage) mit den Himbeeren, diesen him(m)lisch - aromatischen  - duftenden Köstlichkeiten, die meistens auch noch lebendige Untermieter haben.... Weitere Marmeladengläser sind bestellt, ebenso ein professioneller Entsafter, damit in Zukunft alles etwas schneller geht.
Ich finde die Farbe des Himbeergelées schon sensationell!

I'm ready (for the next 2 days) with the raspberries, these wonderful - aromatic - delicious ones that have mostly living lodgers, too .... More jars are ordered, as well as a professional juicer, so that in future everything goes a bit easier and faster. 
I think the color shade of raspberry jelly is sensational!




Bei den Etiketten musste ich mir eine Schnellversion ausdenken, hab mich aber trotzdem angestrengt:

For the labels I had to think of a quick result, but nevertheless I strained:

Und nun zum Himbeerlikör
Die Früchte sind schon entfernt, jetzt muss er noch  ein paar Wochen warten. Wer dann zum Probieren vorbeikommen will --> herzlich gerne! :)

And now for the raspberry liqueur: The fruits are removed already, now he has to wait a couple of weeks, then whoever wants to come over to taste it -> you're welcome  :)


Und hier das Rezept:

700g frische Himbeeren
225g Zucker
750 ml Rot-oder Weißwein
375 ml Wodka
450 ml Wasser

Die gewaschenen Beeren mit dem Zucker in einer Schüssel zerdrücken, eine Std stehen lassen und dann in ein sauberes Zweiliterglas geben. Wein, Wodka, und Wasser dazufügen. Verschließen und drei Tage an einem dunklen, kühlen Ort stehen lassen. Häufig schütteln.
Die Mischung durch ein feines Sieb gießen, die festen Rückstände wegwerfen. Den Likör in ein sauberes Gefäß umfüllen und eine Woche stehen lassen. In das endgültige Gefäß abziehen oder filtern. Verschließen und vor dem Servieren mindestens einen weiteren Monat reifen lassen. Ergibt ca. 1,5 Liter. Na denn, Prost!


And here's the recipe:

 700g fresh raspberries 
225g sugar 
750 ml of red or white wine 
375 ml vodka 
450 ml water
The washed berries with the sugar in a bowl, mash, let stand one hour and then pour into a clean two-literglass. Add to wine, vodka, and water. Seal and let stand three days in a dark, cool place. Shake frequently. 
Strain the mixture through a fine sieve, throw away the solid residue. Put the liqueur into a clean vessel and letstand for a week. Afterwards filter in the final vessel. Close it and at least let ripen for another month before serving. Makes approximately 1.5 liters. Cheerio!

Schöne Woche wünsch ich Euch noch - vielleicht habt Ihr auch Urlaub wie ich?? 

Eure Uli

Montag, 20. Juni 2011

Hollersirup!




Viel Spaß beim Nachkochen, wenns nicht schon zu spät ist - ansonsten vormerken fürs nächste Jahr. Schmeckt toll in Mineralwasser, Sekt oder Bowle, und hält sich an einem kühlen dunklen Ort mehrere Monate.

Lasst's Euch schmecken, Eure Uli

Mittwoch, 11. Mai 2011

Rhabarberabarberabarbera....

Hallo, Ihr Lieben!

...und heute zeigen wir Ihnen..:) ....(und bestimmt braucht hier keiner Nachhilfe!).....wie man den besten, bewährtesten und überhaupt nicht sauren Rhabarberkuchen bäckt. 
Die alten Rezepte sind halt doch die besten:

Rhabarberkuchen

Mürbteig: 200g Mehl
               100g Butter o. Margarine
                 50g Zucker
               3 Eßl. Wasser
               1 Pr. Salz
               1 Ei
 
Teig in eine Springform drücken, Rand hochziehen.

6-8 Stängel ungeschälter Rhabarber in kleine Stücke schneiden und etwas zuckern.

4 Eier trennen .

Guß: 180g Zucker und 4 Eigelb schaumig schlagen. 1 Becher süße Sahne , 1 Päckchen Vanillepuddingpulver u. 100g geriebene Mandeln dazugeben, umrühren. Eischnee und Rhabarber vorsichtig unterheben. Masse auf den Mürbteig geben.

Bei 180°C ca. 50 min backen. Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.




Bon appetit! wünscht Euch die Uli

Sonntag, 17. April 2011

Brownies!




Da die Fastenzeit ja bald zu Ende ist, dürfen wir dann auch wieder schlemmen.:) 
Ich hab das Ganze etwas vorgezogen und gestern ein Blech Brownies gebacken.
Das spricht sich irgendwie bei den FreundInnen meiner Kinder immer schnell herum 
und so sind sie meistens auch schnell wieder weggefuttert.

 Hier für Euch das Rezept:

4 Eier geschlagen
250g geschmolzene Margarine
400g Zucker
350g Mehl
125g Kakao
2 TL Vanillezucker

nach Belieben Schokostreusel, Gemahlene Nüsse o,ä. dazugeben. 
Alles verrühren und Milch dazu geben, bis ein zähflüssiger Teig entsteht.

Bei 180°C max. 30 min. backen, und in kleine (!) Stücke schneiden - die haben gefühlte 3000 Kalorien...



 Dazu ein leckerer Cappuccino mit etwas Amaretto-Zucker - und das Leben ist schön!


Ich wünsch Euch allen eine schöne Woche, Zeit nehmen und genießen!

Eure Uli